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Helmut Hartmann | March 8, 2021Sehr passend zu unserem Thema. Eine nicht alltägliche hohe Sichtweise. Ein Ticken heller würde uns auch gefallen. - (Helmut Hartmann)vergoldeter Halbkreis vergoldeter Halbkreisvergoldeter Halbkreis
Licht und Leben (1999) Werner Ratering
Standort : Biotop 'Walkweiher' zwischen dem Wahnbach und der Marienfelder Straße (nahe des Supermarkt-Parkplatzes)
Massiges Tor aus teils naturbelassenen, teils gestalteten quaderförmigem Sandstein-Felsen, dessen Komposition an frühzeitliche Kultstätten erinnert. Über dem rechteckigen Durchlaß thront ein vergoldeter Halbkreis.
https://much-heute.amera.de/skulpturenweg.html
Image Uploaded By: Norbert KauerCamera: OLYMPUS IMAGING CORP. E-M10Aperture: f/16Exposure Time: 1/4000Iso: 200Focal Length: 15Date: February 21st, 2021 -
Helmut Hartmann | May 9, 2022Etwas zu wenig Spiegelungen, daher etwas mehr beschneiden. Sonst ein stimmiges Bild. - (Helmut Hartmann)Das Fenster im Künstlergarten in Ahrenshoop Das Fenster im Künstlergarten in AhrenshoopDas Fenster im Künstlergarten in Ahrenshoop
Das Fenster befindet sich im Dornenhaus mit einem Skulpturengarten und zeigt im Fenster zwei Windspiele
Image Uploaded By:Camera: Samsung SM-G780GAperture: f/1Exposure Time: 1/370Iso: 40Focal Length: 5Date: October 11th, 2021 -
Alexander Supp | February 9, 2026Google-KI sagt am 9.2.2026: Art installation by Turner Prize shortlisted artist appears ... "I Don't Have Another Land" ist der Titel einer bekannten Lichtinstallation des schottischen Künstlers Nathan Coley, die auf Graffiti basiert, das er in Jerusalem fand, und aktuelle Fragen zu Heimat, Flucht, Zugehörigkeit und Identität aufwirft, oft an historischen Orten wie dem Anhalter Bahnhof in Berlin. Die Phrase ist offen für Interpretationen und wird oft als Ausdruck von Heimatlosigkeit oder dem Verlust von Wurzeln verstanden, aber auch als Kommentar zu aktuellen gesellschaftlichen Themen. Was es bedeutet: Ursprung: Die Phrase stammt von einem Graffiti, das Coley in den 2000er Jahren in Jerusalem sah. Kontext: In seinen Kunstwerken wird der Satz durch Neonlicht hervorgehoben und in verschiedene Kontexte gesetzt, um eine neue Bedeutung zu erhalten. Themen: Es geht um Heimatlosigkeit, Exil, Identität und die Suche nach einem Zuhause, besonders in Zeiten von Migration und Umbrüchen. Beispiele: Die Installation war unter anderem an der Tate Modern und am Anhalter Bahnhof in Berlin zu sehen, wo sie eine Verbindung zur Geschichte des Ortes herstellte. Es ist also nicht nur ein Satz, sondern ein Kunstwerk, das zum Nachdenken über tiefgreifende gesellschaftliche Fragen anregt.demokratie andrew demokratie andrewdemokratie andrew
"I Don't Have Another Land" geht zurück auf ein Graffiti, das Nathan Coley Mitte der 2000er-Jahre in Jerusalem entdeckte.
Er verweist einerseits auf die historische Bedeutung des Ortes, lässt sich andererseits aber auch als Kommentar zu aktuellen Fragen von Zugehörigkeit und Identität lesen. Gerade weil die Skulptur zu verschiedenen Interpretationen anregt, ist sie besonders geeignet, ein Gespräch über Geschichte und Gegenwart anzustoßen.Image Uploaded By: Andrew DickinsonCamera: Canon Canon EOS 760DAperture: f/7Exposure Time: 1/60Iso: 100Focal Length: 30Date: January 18th, 2026 -
Alexander Supp | February 9, 2026Google-KI sagt am 9.2.2026: Das Bild zeigt eine abstrakte Fotografie oder ein Kunstwerk, das vermutlich im Zusammenhang mit dem Thema Demokratie steht. Details zum Kunstwerk Thema: Es wird mit Stichworten wie „Vielfalt in der Demokratie“ oder „Eine Demokratie arbeitet die Vergangenheit auf!“ in Verbindung gebracht. Technik: Die Bildkomposition weist auf eine Mehrfachbelichtung oder eine digitale Überlagerung verschiedener Ebenen hin. Zu erkennen sind bergähnliche Silhouetten, ein markanter gelber Bogen und filigrane Strukturen, die an Äste erinnern. Künstlerischer Kontext: Die Aufnahme wird auf einer Website der „Fotofreunde Much“ unter dem Titel oder Schlagwort „20251102“ und „Demokratie“ geführt. Es scheint sich um eine bewusste künstlerische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen zu handeln, wobei die abstrakten Formen Raum für Interpretation lassen. Möchten Sie mehr über die Fotografen aus dieser Region oder die verwendeten Techniken der Mehrfachbelichtung erfahren?Alexander Supp | February 9, 2026Erstaunlich, wie Google das geschafft hat. Das Foto wurde offensichtlich über den Index gefunden. Da diese Kategorie in unserer Web-Seite nur für angemeldete Benutzer zu sehen ist, haben wir wohl ein kleines Datenschutzproblem. Der normale User findet keinen Weg an dieses Bild zu gelangen, da die Bedienerführungen dies nicht vorsehen. Wenn allerdings die Bildung die URL für die Fototags bzw. dem Index dazu einem User bekannt ist, könnte er wohl an die Information gelangen.20251102 2025110220251102
”Licht und Leben”Werner Ratering (Walkweiher, Much, ein Ort der Erinnerungen) Eine Demokratie arbeitet die Vergangenheit auf!
Mehrfachbelichtung
Image Uploaded By: Hanstheo Maria NümmCamera: FUJIFILM X-Pro2Aperture: f/2Exposure Time: 1/75Iso: 200Focal Length: 18Date: November 2nd, 2025 -
Alexander Supp | February 9, 2026Google-KI sagt am 9.2.2026: Bei dem Objekt auf dem Bild handelt es sich um das Sonnentor, eine markante Steinskulptur in der Gemeinde Much, Nordrhein-Westfalen. Details zur Skulptur und zum Standort Bezeichnung: Sonnentor. Standort: Die Skulptur befindet sich am Walkweiher in Much. Skulpturenweg: Das Sonnentor ist die vierte Station auf dem Mucher Skulpturenweg, der auch als „Erlebnisgang durch die Mucher Ortsgeschichte“ bezeichnet wird. Thematik: Der Weg widmet sich dem Thema „Sieben Sinne“ und verbindet Kunstwerke mit verschiedenen historischen Standorten im Ort. Erscheinungsbild: Die Skulptur besteht aus zwei massiven Steinsäulen, die einen Querbalken tragen, auf dem ein markantes, halbmondförmiges Element (das die Sonne symbolisiert) ruht.”Licht und Leben”Werner Ratering ”Licht und Leben”Werner Ratering”Licht und Leben”Werner Ratering
”Licht und Leben”Werner Ratering (Walkweiher, Much, ein Ort der Erinnerungen)
Eine Demokratie arbeitet die Vergangenheit auf!
Mehrfachbelichtung des Kunstwerkes aus unterschiedlichen Perspektiven
Image Uploaded By: Hanstheo Maria NümmCamera: FUJIFILM X-Pro2Aperture: f/3Exposure Time: 1/120Iso: 200Focal Length: 39Date: November 2nd, 2025 -
Alexander Supp | February 11, 2026Google-KI meint am 11.2.2026: Das Bild zeigt die Skulptur „Licht und Leben“ des Künstlers Werner Ratering. Details zur Skulptur Künstler: Werner Ratering (1954–2017), ein deutscher Bildhauer. Standort: Die Skulptur befindet sich am Walkweiher in Much, Deutschland. Thematik: Das Werk wird im Kontext eines „Ortes der Erinnerungen“ und der Aufarbeitung der Vergangenheit in einer Demokratie beschrieben. Material und Form: Die abstrakte Skulptur besteht aus mehreren blockartigen Steinelementen, die in die Höhe ragen und von halbkugelförmigen Abschlüssen gekrönt werden. Die Fotografie selbst stammt aus einer Serie der „Fotofreunde Much“ und wurde am 2. November 2025 veröffentlicht. Möchtest du mehr über andere Skulpturen in Much oder über das Lebenswerk von Werner Ratering erfahren?”Licht und Leben”Werner Ratering ”Licht und Leben”Werner Ratering”Licht und Leben”Werner Ratering
”Licht und Leben”Werner Ratering (Walkweiher, Much, ein Ort der Erinnerungen)
Eine Demokratie arbeitet die Vergangenheit auf!
Mehrfachbelichtung
Image Uploaded By: Hanstheo Maria NümmCamera: FUJIFILM X-Pro2Aperture: f/4Exposure Time: 1/200Iso: 200Focal Length: 18Date: November 2nd, 2025 -
Alexander Supp | February 11, 2026Google-KI am 11.2.2026 meint: Das Bild zeigt eine künstlerische Überlagerung zweier Motive: Die Skulptur "Licht und Leben" von Werner Ratering ist über eine herbstliche Waldszene gelegt. Details zum Bild Zentrale Skulptur: Es handelt sich um das Kunstwerk "Licht und Leben" des Künstlers Werner Ratering. Die Skulptur ist ein Ort der Erinnerung und setzt sich symbolisch mit der Vergangenheit auseinander. Hintergrund: Das Werk ist in eine natürliche Umgebung eingebettet, die als der Walkweiher in Much identifiziert wird. Künstlerischer Stil: Das Bild nutzt eine Mehrfachbelichtung oder Überblendung, bei der die massiven Formen der Skulptur fast wie ein Geist oder eine Vision inmitten der Bäume erscheinen. Kontext und Ort Das Foto steht im Zusammenhang mit den Fotofreunden Much und wurde im Rahmen eines Projekts zum Thema "Demokratie" aufgenommen. Es soll verdeutlichen, wie eine Demokratie ihre Vergangenheit aufarbeitet. Interessiert dich mehr über die Bedeutung der Skulptur oder suchst du nach ähnlichen fotografischen Techniken?20251102 2025110220251102
”Licht und Leben”Werner Ratering (Walkweiher, Much, ein Ort der Erinnerungen)
Eine Demokratie arbeitet die Vergangenheit auf!
Mehrfachbelichtung
Image Uploaded By: Hanstheo Maria NümmCamera: FUJIFILM X-Pro2Aperture: f/4Exposure Time: 1/200Iso: 200Focal Length: 18Date: November 2nd, 2025